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Sparen war gestern: So investierst du dein Geld clever

Pünktlich zum Weltspartag gibt es echte Alternativen zum klassischen Sparkonto

Wer spart verliert! Was in den vergangenen Jahrzenten noch gut geklappt hat, wird heute zum Draufzahlgeschäft: das klassische Sparen auf dem Sparkonto. Dabei sparen die Deutschen gerne. Laut einer Umfrage aus dem Frühjahr 2021 (Statista) am liebsten übrigens für ihre Altersvorsorge (55%) dicht gefolgt von Konsum (50%). Inflation und ein Zins von ca. 0,16 % auf dem Tagesgeldkonto oder ca. 0,33% - 0,88% auf dem Festgeldkonto lassen das Geld auf dem Sparkonto dank des Kaufkraftverlusts aber weniger werden, trotz fleißigem Sparen. Sparen für die Altersvorsoge auf dem klassischen Sparkonto macht also nur noch wenig Sinn.

Zum Glück gibt es Alternativen!

Das Wichtigste zur aktuellen Zinslage und Entwicklung:

  • Die Zinsentwicklung wird maßgeblich von der Europäischen Zentralbank (EZB) beeinflusst.
  • Zurzeit liegt der EZB-Leitzins bei 0 Prozent. Der Zins, zu dem Banken Geld bei der EZB parken, liegt sogar bei -0,5 Prozent. Dies versuchen Banken teilweise auf ihre Kunden zu übertragen.
  • Die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld, aber auch für Raten- und Baukredite sind deshalb besonders niedrig.
  • Zinserhöhungen stehen für die EZB erst einmal nicht in Aussicht. Gut für Kredite, schlecht für Sparer.

Clever Vermögen aufbauen bei Zinsflaute

Um Vermögen aufzubauen und wirklich fürs Alter vorzusorgen, sollten viele Deutsche also umdenken. Niedrige Zinsen bescheren uns zwar aktuell Nachteile, wenn das Geld auf dem Konto liegt. Gleichzeitig machen sie beispielsweise Baukredite attraktiv. Hier sind die Zinsen mit ca. 0,5% - 1% besonders niedrig.

Investitionen ins Eigenheim lohnen sich also. Besser noch: Investitionen in eine Immobilie als Kapitalanlage. Damit profitierst du nicht nur von niedrigen Zinsen für Kredite, sondern auch von steigenden Mieteinnahmen in wirtschaftsstarken Regionen wie der Metropolregion Nürnberg.

Nürnberg als hidden Champion für Immobilieninvestments

Wohnraum in Nürnberg ist knapp. 27.000 Wohnungen müssen bis 2035 gebaut werden, um den Wohnraumbedarf zu decken. Denn Nürnberg ist ein attraktiver Standort mit top Arbeitgebern wie Siemens, Datev, der Messe Nürnberg oder zahlreichen Universitäten und Hochschulen.

Die Stadt freut sich jährlich über Zuzug. Die Nachfrage nach Wohnraum ist groß. Die Immobilienpreise steigen, aber auch die Mieten. Gepaart mit der Niedrigzinslage ist das perfekt, um jetzt noch in Immobilien als Kapitalanlage an einem attraktiven Standort wie Nürnberg zu investieren. Mit Renditen von aktuell bis zu 3% und mehr schlägt das Immobilieninvest das Sparkonto haushoch.

Trotz hohem Wohnraumbedarf und steigender Preise ist Nürnberg im Vergleich zu anderen Großstädten wie Frankfurt oder München immer noch günstiger und somit attraktiver für Kapitalanleger.

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